Für Forstbetriebe in Niederbayern & dem Bayerischen Wald

Gute Arbeit im Wald bringt keine Aufträge, wenn sie keiner sieht.

Ein paar kurze Fragen zu Aufträgen, Kunden und Außenwirkung. Danach sage ich dir ehrlich, ob Sichtbarkeit bei deinem Betrieb zu mehr Anfragen führt — oder ob gerade etwas anderes wichtiger ist.

Unternehmen, die mir vertrauen

GJ Forst GmbH
BrandlForst
11.000
Follower organisch aufgebaut
GJ Forst GmbH, Waldkirchen
Über Jahre entstanden — echte Einblicke in Maschinen, Team und Arbeitsalltag.
0 €
Werbebudget dafür
GJ Forst GmbH, Waldkirchen
4
Aufträge in 2 Monaten über neue Sichtbarkeit
Schöffmann Recycling GmbH
Andere Branche, über die Website statt über Social Media — ohne Google-Ads-Budget.

Was ich belegen kann — und was nicht

Bei der GJ Forst GmbH sind über Jahre 11.000 Follower entstanden, ohne einen Euro Werbebudget: echte Einblicke in Maschinen, Team und Arbeitsalltag. Das ist ein Beleg für Sichtbarkeit in dieser Branche, nicht für Umsatz. Dass Sichtbarkeit zu Aufträgen wird, zeigt Schöffmann Recycling — vier qualifizierte Aufträge in zwei Monaten, allerdings über die Website und in einer anderen Branche. Eine Forst-Fallstudie, die beides in einer Zahl verbindet, habe ich nicht. Deshalb steht hier auch keine.

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Häufige Fragen

Bringt Social Media einem Forstbetrieb überhaupt Aufträge?

Nicht automatisch, und nicht bei jedem. Was es zuverlässig tut: Es macht sichtbar, wie ihr arbeitet, mit welchen Maschinen und mit welchem Team. Genau daran entscheidet sich, ob ein Waldbesitzer euch anfragt oder den Betrieb, den er zufällig kennt. Bei der GJ Forst GmbH sind so 11.000 Follower entstanden, ohne Werbebudget. Ob daraus bei dir Aufträge werden, hängt davon ab, wer deine Kunden sind — genau das fragen die nächsten zwei Minuten ab.

Unsere Kunden sind Waldbesitzer und Kommunen. Die sind doch nicht auf Instagram.

Der Einwand ist berechtigt und wird oft falsch beantwortet. Ein Bürgermeister scrollt nicht Instagram, um einen Forstbetrieb zu suchen. Aber der Waldbesitzer, dessen Sohn den Betrieb übernimmt, sitzt dort sehr wohl — und was noch häufiger passiert: Man vergleicht zwei Betriebe, und einer davon zeigt seit zwei Jahren, was er kann, der andere hat eine Website von 2015. Für den Teil, der wirklich über Google und Ausschreibungen läuft, ist Social Media der falsche Hebel. Dann sage ich das auch, und wir reden über Website und Auffindbarkeit statt über Reels.

Wer soll das drehen? Wir sind im Wald, nicht am Handy.

Das ist genau der Punkt, an dem die meisten Betriebe aufhören. Deshalb komme ich zum Drehen in den Betrieb — Maschinen, Holzernte, Team, Arbeitsalltag. Aus einem Drehtag entsteht Material für Wochen. Was bei dir hängen bleibt: gelegentlich ein kurzes Handyvideo, wenn etwas Besonderes ansteht, und eine Abstimmung, was raus darf und was nicht. Konzept, Schnitt, Veröffentlichung und Auswertung laufen bei mir.

Was kostet das?

Eine pauschale Zahl wäre unseriös — es hängt davon ab, wie viel produziert werden muss, wie oft gedreht wird und wie groß dein Einzugsgebiet ist. Was sich trennen lässt: Wenn Anzeigen dazukommen, ist das Anzeigenbudget der kleinste Posten — bei einer Kampagne für die GJ Forst GmbH waren es 239,43 Euro für 14 Tage. Dazu kommen Vorgespräch, Konzept, Produktion vor Ort, laufende Betreuung und Auswertung — das ist der Teil, der über das Ergebnis entscheidet. Nach den Fragen sage ich dir konkret, in welcher Größenordnung du für dein Ziel rechnen musst.

Wie lange dauert es, bis man etwas merkt?

Ehrlich: Bekanntheit ist kein Schalter. Die ersten Reaktionen aus der Region kommen meist in den ersten Wochen — Leute sprechen dich darauf an, das Profil wird gefunden. Bis daraus Anfragen werden, die du in der Auftragsliste siehst, vergehen in der Regel Monate, und es hängt an eurem Angebot genauso wie an der Sichtbarkeit. Wer dir hier eine Zahl garantiert, hat sie sich ausgedacht. Wenn es schneller gehen muss, ist eine Kampagne mit Werbebudget der ehrlichere Weg — auch das sage ich dir im Gespräch.

Wir posten schon selbst. Was macht ihr anders?

Meistens dreierlei. Erstens die Aufnahmen: Ein Harvester im Einsatz sieht mit der richtigen Kamera und dem richtigen Schnitt so aus, wie die Arbeit sich anfühlt — das trägt weiter als ein Handyfoto vom Polter. Zweitens die Regelmäßigkeit: Selbst posten hört im Frühjahr auf, wenn die Saison anzieht, genau dann, wenn es zählt. Drittens die Richtung: Beiträge, die zeigen, dass ihr gute Arbeit macht, sind schön — Beiträge, die einem Waldbesitzer die Entscheidung leichter machen, bringen Anfragen. Wenn bei euch schon alles drei läuft, sage ich dir das und wir sparen uns das Gespräch.

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?

Erst ein Gespräch, in dem wir uns eure Situation ansehen — kostenlos und ohne Verpflichtung. Wenn es passt: Wir klären, wen ihr erreichen wollt und woran ihr am Ende merken würdet, dass es funktioniert. Danach drehe ich im Betrieb, es entsteht ein Vorrat an Material, und die Veröffentlichung läuft laufend bei mir. Du bekommst regelmäßig zu sehen, was rausgeht und was es gebracht hat.

Du bist im Betrieb …

Wie groß ist der Betrieb?

Womit verdient [[ihr|du]] hauptsächlich Geld?

Mehrfachauswahl möglich.

Wie kommen die Aufträge heute zu [[euch|dir]]?

Mehrfachauswahl möglich.

Was drückt gerade am meisten?

Wenn mehreres zutrifft: Was würdest du zuerst loswerden wollen?

Wie läuft [[euer|dein]] Social Media aktuell?

Gibt es brauchbare Aufnahmen aus dem Betrieb?

Maschinen im Einsatz, Team, Arbeitsalltag.

Wer kümmert sich aktuell darum?

Wie zufrieden bist du mit der Zusammenarbeit?

Ehrliche Antwort hilft mehr als eine höfliche.

Wo sitzt der Betrieb?

[[Habt ihr|Hast du]] für Marketing ein monatliches Budget eingeplant?

Ehrliche Antwort spart uns beiden ein Gespräch, das nicht passt.

Deine Einschätzung ist fertig.

Auf Basis deiner Angaben schaue ich mir an, ob Sichtbarkeit bei euch zu mehr Aufträgen führt und was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Kein Standardangebot, keine Verkaufspräsentation.

Ein Feld genügt. Den Rest klären wir im Gespräch.

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Für einen Rückruf brauchen wir deine Nummer.

Deine Angaben bleiben bei mir. Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte, kein Verkaufsdruck.

Das hat gerade nicht geklappt. Versuch es bitte noch einmal oder schreib direkt an servus@woyd.media.

Danke, das war's.

Ich schaue mir deine Angaben an und melde mich innerhalb von zwei Werktagen. Bis dahin kannst du dir ansehen, wie ich für andere Betriebe aus der Region gearbeitet habe — mit Zahlen und, wo vorhanden, mit Screenshots.

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